Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Zerbst/Anhalt?





 

Sehenswürdigkeiten in Zerbst/Anhalt

Francisceum(43929)

Das Francisceum in der Stadt Zerbst, war einst in den Jahren 1582 bis 1798, eine der bedeutendsten und in ganz Mitteleuropa bekannten höheren Lehreinrichtungen. Der Ruf einer ganz besonderen und fortschrittlichen Lehranstalt, wie sie das Francisceum darstellte, brachte der Stadt Zerbst als Residenzstadt der Fürstenfamile von Anhalt-Zerbst Ruhm und Achtung bis weit über die Grenzen Deutschlands. Die Geschichte dieser Lehranstalt läst sich bis zu ihren Wurzeln im Jahre 1526 zurückverfolgen und wird selbst in unserer heutigen Zeit fortgeschrieben. Während ihrer Existenz ist sie in den Chroniken und historischen Schriften der Archive unter verschiedenen Namen aufgeführt und ausführlich beschrieben. So bestand sie nach ihrer Gründung im Jahr 1526 als Klosterschule unter dem Namen ihres Schutzheiligen, dem Heiligen Johannes dem Täufer und Evangelisten. Als Johannesschule zur damaligen Zweit bekannt, ist diese bis in unsere Zeit bestehende Lehreinrichtung die älteste ihrer Art im Bundesland Sachsen-Anhalt. 1582 erfolgte der Ausbau dieser einstigen und in der Zwischenzeit wesentlich erweiterten Schule zur Anhaltinischen Landesunversität, in den Geschichtsbücher besser unter dem Namen „Gymnasium Illustre“ bekannt. Unter der direkten Leitung des Landesfürsten Joachim Ernst von Anhalt, wurde diese höhere Lehreinrichtung für die Kinder der sich im fürstlichen Dienst befindlichen Lehrer, Theologen und Beamten geschaffen. Unterteilt war die damalige Landesunversität unter die Fakultätsbereiche Philosophie, Medizin, Jura und Theologie. Solch hervorragenden Lehrkräfte wie Proffesor Johann Teopold, Albert Voit, oder Ernst Wulstop, waren die Garanten dafür, daß die Landesunversität zu anderen traditionellen Universitäten in den deutschen Universitätsstädten Heidelberg, Tübingen oder Weimar in ihrer lehrpädagogischen Leistung nicht Nachstand. Lehre und Forschung wurden an der zu dieser Zeit als Francisceum bis zum jahre 1945 bestehenden Lehreinrichtung als Haupttätigkeitsfeld ausgeführt. Nach Beendigung des zweiten Weltkrieges wurde die Lehranstalt bis in unsere heutige Zeit unter diesem geschichtsträchtigen Namen als Gymnasium fortgeführt. Das Francisceum bewahrt somit sein großes geschichtliches Erbe und gleichzeitig dasvder Stadt Zerbst bis in die Gegenwart.

Schloss Zerbst

Die kleine anhaltische Stadt Zerbst mit seiner über tausend jährigen Geschichte, hat im Verlaufe ihres Bestehens viele Höhepunkte in ihrer Entwicklung erlebt. Einer dieser Höhepunkte, welcher die Stadt ein für alle Mal in die Geschichtsbücher der Deutschen Geschichte einschrieb, ist ihr Ausbau und Funktion als Residenzstadt des Fürstentums Anhalt-Zerbst. Als Residenzstadt und gleichzeitiger Sitz des als Francisceum im gesamten Mitteldeutschen Raum in den Jahren 1582 bis 1798 bekannten Lehrinstitutes, war dieser der Höhepunkt der stadtpolitischen Entwicklung der Stadt Zerbst im aufstrebenden 17, Jahrhundert. Aus dieser Glanzzeit der Stadt ist uns bis in unsere Tage das Schloss Zerbst, leider nur in Teilen, erhalten geblieben. Auf den Grund-und Boden einer aus dem Jahre 1196 stammenden Wasserburg der Slawen, befinden sich die heutigen Gebäude der Zerbst‘ er Schlossanlage inmitten des historischen Stadtzentrums der Stadt, an der Schlossfreiheit. Aus der Zeit des frühen Mittelalters und der umgebauten Wasserburg zu einer wehrhaften, zweigeteilten Burganlage, entstammen die uns noch heute erhaltene St. Bartholomäis Kirche und ihr Glockenturm, sowie die Überreste der alten Zerbst‘ er Stadtmauer. Das Schloss einst unter der Leitung des Sachsen-Anhaltinischen Hofbaumeiseters Johann Cjristoph Schütz und dem Niederländer Cornelis Ryckwaert geplant und gebaut, erstreckt sich auf einem ausgedehnten Parkareal und wurde im Jahr 1689 mit seinem Hauptgebäude im Rohbau fertiggestellt. Nach nur 8-jähriger Bauzeit entstand ein mit vielen barocken Stilelementen versehenes Residenzschloss der Herrscherfamilie zu Anhalt-Zerbst. Die vielfältigen Erweiterungs- und Umbauten am Schloss zogen sich bis ins Jahr1746 hin und gaben dem Schloss sein Aussehen, wie wir es heute leider nur noch auf historischen Zeichnungen und Kupferstichen aus dieser Zeit betrachten können. Nach den schweren Angloamerikanischen Bombenangriffen im Frühjahr 1945 auf die Stadt Zerbst, wurde auch das Schloss durch Bombentreffer so schwer beschädigt, daß man die Ruinen im Verlaufe der nächsten Jahrzehnte lediglich abtrug, ohne die Schlossgebäude neu zu errichten. Lediglich die einstige Reithalle des Fürsten zu Anhalt-Zerbst dient heute als Stadthalle der Stadt Zerbst, für die Austragung von kulturellen Veranstaltungen und gleichzeitiger Ausstellungsort über die Geschichte des ehemaligen Zerbst‘er Schlosses.

St. Trinitatis Kirche

Alljährlich begegnet man in der historischen Innenstadt der kleinen sachsen-anhaltinischen Stadt Zerbst, vielen In- und Ausländischen Besuchern und Touristen. Ein beliebtes Motiv für jedes Fotoalbum sind die beiden unweit des heutigen Marktplatzes der Stadt erbauten Kirchen. Diese aus dem frühen Mittelalter uns erhaltenen sakralen Kirchenbauwerke, dokumentieren mit ihrer eigenen Geschichte auch die Geschichte von Zerbst. Aufwendig renoviert und restauriert erstrahlt die Trinitaskirche in hellem Glanz. Diese einst 1696 geweihte und vom damaligen Landesfürsten Carl-Wilhelm von Anhalt-Zerbst seinen evangelischen Untertanen gestiftete Kirche sollte den langjährigen Streit zwischen den Reformierten Anhängern und den Lutheranern für immer beilegen. Aus diesem Grunde wurde auch der Bauort unmittelbar gegenüber der einst größten evangelischen Kirche Anhalts gwählt. Leider ist uns diese nur noch als Ruine und mahnendes Denkmäler für alle in Deutschland während des Zweiten Weltkrieges zerstörten Kirchen erhalten geblieben. In nur 13-jähriger Bauzeit entstand für die lutherische Gemeinde ein Kirchenbauwerk im feinen niederländischen Barock und vielen steinernen Reliefs im Bereich der Portale und den abgesetzten Seitengiebeln der Kirche. Ihr Grundriss der Kirche entspricht dem eines Kreuzes, dem Inbegriff der Anhänger der Lutherisch-Evangelischen Kirche. Kein anderer wie der schon zum Bau des Schlosses Zerbst verpflichtete Baumeister Cornelis Ryckwär hat seine architektonische Handschrift beim Kirchenbau so verewigt, wie dieser berühmte Hofbaumeister. Auch die Trinitatis Kirche wurde bei den Flächenbombardements der Angloamerikanischen Luftwaffe im Frühjahr des Jahre 1945 so schwer beschädigt, daß nur die Umfassungsmauer übrig blieb. Der Wiederaufbau dauerte 15 Jahre und wurde erst in unserer heutigen Zeit durch umfassende Restaurationsarbeiten vollendet. Aber nicht nur die äußere Gestalt der Kirche versetzt den Besucher immer wieder in Erstaunen, auch im Inneren ist sie mehr als prächtig ausgestattet. So beherrscht die von Simonetti im Jahr 1690 geschaffene Hochaltarwand mit den Darstellungen der Auferstehung und den Evangelelisten das innere des Kirchenraumes. Viele weitere unersetzliche kirchhistorische Reliquien, wie der über 800 Jahre alte Taufstein, oder der sich in seiner Nähe befindliche Taufaltar runden das Bild von einer der schönsten Kirchen Sachsen-Anhalts vollends ab.

St. Bartholomäi Kirche

Fährt man auf der Bundesstraße 184 von Dessau zur Landeshauptstadt Magdeburg, so befindet sich die Kleinstadt Zerbst auf halber Höhe der Fahrstrecke. Diese im Landkreis Anhalt-Bitterfeld gelegene Stadt befindet sich inmitten der flächenmäßig viertgrößten Kommune Deutschlands. Die Stadt Zerbst hat viele Gesichter und ist geprägt von ihrer langen stadthistorischen Geschichte. Erstmalig im Jahre 994 als Ort „Urbs Wirwisti“ in den Schriften und Chroniken aus der Zeit der Ottomanen im Zuge der Ostkolonisation erwähnt, entwickelte sich der Ort im frühen Mittelalter zu einer aufstrebenden und unabhängigen Stadt. Aus der Zeit der Ostkolonisation des beginnende 13. Jahrhunderts ist uns in Zerbst die Sehenswerte St. Bartolomäi Kirche erhalten geblieben. Die in ihrer äußeren architektonische Gestaltung etwas eigenwillig anmutende Kirche mit ihrem aus der Spätromanik stammenden an eine Basilika angelehnte Form des Kirchenhauses und dem abseits davon erbauten Glockenturm, befindet sich im historischen Stadtkern von Zerbst in der Schlossfreiheit. Besucht man als Tourist die Stadt Zerbst, so kann jeder Einheimische Auskunft über den Ort der altehrwürdigen St. Bartholomäis Kirche geben, denn sie ist unter dem Namen „Dicker Turm“ hinlänglich bekannt. Ehemals wurde die Bartholomäis Kirche als Gotteshaus für das sich unweit befindlichen Chorherrenstiftes St. Bartholomäis genutzt. Im Jahre 1215 erbaut und geweiht war sie eine Hofkirche des Stifts und zugleich Patronatskirche über die Gemeinden und Kirchen in Ihrem Umfeld. Bis zur Säkularisierung zu Beginn des 16. Jahrhundert von der Katholischen Kirche genutzt, wurde der erste Pfarrer für die evangelisch-lutherische Gemeinde bereits 1524 für den Dienst an dieser Kirche verpflichtet. In der Zeit ihrer Bestehens wurde die Bartholomäis Kirche mehrfach Um- und Ausgebaut. Die Etappen dieser baulichen Veränderungen, lassen sich am Kirchenbauwerk sehr deutlich nachvollziehen. So wurde die einst nach dem Vorbild der römischen Basiliken erbaute Kirche zuerst um den Chorbau erweitert. Von dieser Bauphase aus dem Ende des 13. Jahrhundert zeugt noch heute das vierfach gestufte Nordportal und der herrliche Chorbau der Kirche mit seinen Netztgewölbedecken. Mit Beginn des 15. Jahrhunderts ersetzte man das ehemalige Langhaus der Kirche durch einen dreischiffigen Kirchensaal, dessen Breite gleich der des Kirchenquerbaues war und der Kirche somit ihr heutiges massiges Aussehen verlieh. Der im Volksmund bekannte Kirchturm auch als „Dicker Turm“ bezeichnet, bekam die St. Bartholomäis Kirche im Jahre 1517. Im Inneren der Kirche kann der Besucher die zahlreichen romanischen Freskenaus dem Jahr 1230 und zwei gotische Sakralnischen, sowie das berühmte Gemälde „Die Taufe Jesu Christ“ von Lukas Chranach dem Jüngeren aus dem Jahr 1568 bestaunen. Viele andere Epitaphien der Landesfürsten und ihrer Familienangehörigen vervollständigen das Bild von einem einmaligen Kirchlichen Bauwerk von unersetzlichem geschichtswissenschaftlichen und kulturellem Wert.

Francisceum

Das Francisceum in der Stadt Zerbst, war einst in den Jahren 1582 bis 1798, eine der bedeutendsten und in ganz Mitteleuropa bekannten höheren Lehreinrichtungen. Der Ruf einer ganz besonderen und fortschrittlichen Lehranstalt, wie sie das Francisceum darstellte, brachte der Stadt Zerbst als Residenzstadt der Fürstenfamile von Anhalt-Zerbst Ruhm und Achtung bis weit über die Grenzen Deutschlands. Die Geschichte dieser Lehranstalt läst sich bis zu ihren Wurzeln im Jahre 1526 zurückverfolgen und wird selbst in unserer heutigen Zeit fortgeschrieben. Während ihrer Existenz ist sie in den Chroniken und historischen Schriften der Archive unter verschiedenen Namen aufgeführt und ausführlich beschrieben. So bestand sie nach ihrer Gründung im Jahr 1526 als Klosterschule unter dem Namen ihres Schutzheiligen, dem Heiligen Johannes dem Täufer und Evangelisten. Als Johannesschule zur damaligen Zweit bekannt, ist diese bis in unsere Zeit bestehende Lehreinrichtung die älteste ihrer Art im Bundesland Sachsen-Anhalt. 1582 erfolgte der Ausbau dieser einstigen und in der Zwischenzeit wesentlich erweiterten Schule zur Anhaltinischen Landesunversität, in den Geschichtsbücher besser unter dem Namen „Gymnasium Illustre“ bekannt. Unter der direkten Leitung des Landesfürsten Joachim Ernst von Anhalt, wurde diese höhere Lehreinrichtung für die Kinder der sich im fürstlichen Dienst befindlichen Lehrer, Theologen und Beamten geschaffen. Unterteilt war die damalige Landesunversität unter die Fakultätsbereiche Philosophie, Medizin, Jura und Theologie. Solch hervorragenden Lehrkräfte wie Proffesor Johann Teopold, Albert Voit, oder Ernst Wulstop, waren die Garanten dafür, daß die Landesunversität zu anderen traditionellen Universitäten in den deutschen Universitätsstädten Heidelberg, Tübingen oder Weimar in ihrer lehrpädagogischen Leistung nicht Nachstand. Lehre und Forschung wurden an der zu dieser Zeit als Francisceum bis zum jahre 1945 bestehenden Lehreinrichtung als Haupttätigkeitsfeld ausgeführt. Nach Beendigung des zweiten Weltkrieges wurde die Lehranstalt bis in unsere heutige Zeit unter diesem geschichtsträchtigen Namen als Gymnasium fortgeführt. Das Francisceum bewahrt somit sein großes geschichtliches Erbe und gleichzeitig dasvder Stadt Zerbst bis in die Gegenwart.

St, Nikolaikirche

Besucht man die Stadt Zerbst im Bundesland Sachsen-Anhalt, so wird man die Besichtigung der sich in der Nähe des heutigen Marktplatzes befindlichen Kirchen, St. Trinitat und St. Nikolaus nicht so schnell vergessen. Die Silhouetten der das Zerbst‘er Stadtbild schon seit dem Mittelalter prägenden Kirchen, wurden seit dem Bestehen der beiden Kirchen schon unzählige Male auf Gemälden, Kupferstichen oder Ansichtskarten für die Nachwelt festgehalten. Leider ist uns von der einst größten und schönsten Kirchen Anhalts nur eine mahnende Kriegsruine erhalten geblieben. Die St. Nikolauskirche gehört mit ihrem Erbauungszeitpunkt, dem frühen 12. Jahrhundert, zu einem der ältesten sakralen Kirchen Bauwerke Anhalts und des gesamten Mitteldeutschen Raumes. Die im Baustil einer römischen Basilika aus Granitquadern erbaute Kirche wurde durch die Jahrhunderte beständig Aus-und Umgebaut. Diese baulichen Veränderungen sind noch heute an den Resten des ehemaligen Kirchenschiffes erkennbar. So erhielt sie im Jahre 1430 nach umfangreichen Umbauten im gotischen Stil, ihr monumentales Hallenkirchengebäude. Einst im Bistum Anhalt als Ratskirche genutzt, avancierte sie im Jahre 1578 zur Ordinatskirche des Landesbistums. Ihre damalige Architektonische Schönheit und die reiche Innenausstattung der Kirche, sind uns jedoch nur noch aus historischen Bilddokumenten überliefert. Bei den zerstörerischen Bombardements im Zweiten Weltkrieg, denen die Stadt im Frühjahr 1945 ausgesetzt war, wurde auch die St. Nikolaikirche ein Opfer der Zerstörungen. Nur dem engagierten Bestrebungen der Zeitzer Bürger und den sich gegründeten Kirchenbauverein St. Nikolaus in Zerbst ist es zu verdanken, dass der weitere Verfall der Ruine gestoppt und mit ersten Sicherungsarbeiten begonnen werden konnte.

Die Kreisstadt Zerbst/Anhalt liegt im Landkreis Anhalt-Zerbst und ist eine Stadt in Sachsen-Anhalt. Sie befindet sich 13 km nördlich der mittleren Elbe und liegt zwischen den Städten Magdeburg und Wittenberg. Unterteilt ist die Stadt in 5 Ortsteile. Erstmals urkundlich erwähnt ist die Stadt 949. Das Gymnasium illustre gab es von 1582-1798 auch Francisceum genannt. Eine Residenz des Fürstentums Anhalt-Zerbst von 163-1793. Auch die Herrschaft Jever gehörte zu diesem Gebiet an. Prinzessin Sophie heiratete 1745 den russischen Thronfolger Peter III. und regierte 1762 als Katarina II. auf dem Zarenthron bis 1796. Ein Bestandteil des Fürstentums Anhalt-Dessau wurde Zerbst dann 1797. Im zweiten Weltkrieg zerstörten dann die Alliierten durch Luftangriffe Zerbst zu 80%. Daraufhin wurde die Altstadt jahrzehntelang mit Veränderungen des Stadtbildes wieder aufgebaut, wobei jedoch nur wenige historische Bauten erhalten blieben. 2007 trat sie dann zusammen mit anderen Gemeinden dem neugegründeten Landkreis Anhalt-Bitterfeld bei, dessn Kreisstadt Köthen ist. Der Marktplatz mit der Rolandstatue aus dem Jahre 1445 ist die Sehenswürdigkeit der Stadt sowie auch die Butterjungfersäule und die einzelnen historischen Bürgerhäuser, welche noch gut erhalten sind. In Anhalt-Zerbst liegt auch das ehemalige Residenzschloss des Fürsten. Jedoch ist nur noch der Ostflügel von der Ruine erhalten. Hinzukommt die Trinitaskirche und die Nikolaikirche, eine gotische Hallenkirche und die St. Bartholomäikirche als sehenswerte Bauwerke. Zwei Kavalierhäuser von 1707 und das ehemalige Franziskanerkloster finden sind noch weitere historische Bauwerke. Folgende Termine in Zerbst/Anhalt und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




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Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Zerbst sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Zerbster Spargelfest (01.05.2011)
In 39261 Zerbst ist ein verkaufsoffener Sonntag (Spargelmarkt) von 13 bis 18 Uhr (11.05.2014)
Bollenmarkt Stadtfest - Verkaufsoffener Sonntag von 13-18 Uhr (04.10.2015)


Städte in der Nähe von Zerbst/Anhalt:
rosslau (21.2km), koethen (26.6km), dessau (27.8km), calbe (32.5km), gommern (33.5km), wolfen (37.7km), schoenebeck (40.7km), bitterfeld (44.2km), bernburg (44.3km),



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