Verkaufsoffener Sonntag in Zwiesel





 Folgende Sonntagsöffnungen in Zwiesel und Umgebung haben wir in unserer Datenbank für verkaufsoffene Sonntage gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Zwiesel gefunden.









Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Zwiesel sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:

2010, Sonntag 10. Oktober


Datum: 10.10.
Ort: Zwiesel (Bayern)
Kirta



2011, Sonntag 03. April


Datum: 03.04.
Ort: Zwiesel (Bayern)
Zwieseler Ostermarkt



2011, Sonntag 01. Mai


Datum: 01.05.
Ort: Zwiesel (Bayern)
Verkaufsoffener Sonntag mit Autoschau / Kirta und Maifest



2011, Sonntag 19. June


Datum: 19.06.
Ort: Zwiesel (Bayern)
Verkaufsoffener Sonntag mit Bordershow am Anger/ Kirta



2011, Sonntag 24. Juli


Datum: 24.07.
Ort: Zwiesel (Bayern)
Verkaufsoffener Sonntag / Kirta



2011, Sonntag 09. Oktober


Datum: 09.10.
Ort: Zwiesel (Bayern)
Verkaufsoffener Sonntag / Kirta



2013, Sonntag 07. April


Datum: 07.04.
Ort: Zwiesel (Bayern)
In 94227 Zwiesel ist Weißer-Sonntag-Kirta mit Autoschau. 13.00 - 17.00 Uhr



2013, Sonntag 21. Juli


Datum: 21.07.
Ort: Zwiesel (Bayern)
Verkaufsoffener Sonntag



2014, Sonntag 27. April


Datum: 27.04.
Ort: Zwiesel (Bayern)
Verkaufsoffener Sonntag



2015, Sonntag 11. Oktober


Datum: 11.10.
Ort: Zwiesel (Bayern)
Verkaufsoffener Sonntag in D-94227 Zwiesel von 12-17 Uhr Grund: Bunter Herbst



2018, Sonntag 08. April


Datum: 08.04.
Ort: Zwiesel (Bayern)
1. Verkaufsoffener Sonntag 2018 "Zwiesel gibt Gas"





Pressemitteilung vom 24.06.2018 für Zwiesel
Verein steckt nicht nur in finanziellen Schwierigkeiten Brandrede des Vorsitzenden Von Christina Hackl, Bayerwald-Bote vom 25. Oktober 2017 Eine lrmende Verkehrslawine, immer mehr Leerstnde, immer weniger Kunden. Die Zwieseler Innenstadt ist schwer krank und diese Krankheit ist ansteckend. Jetzt hat es auch den Verein erwischt, der seit Jahren versucht, gegen diese Entwicklung anzukmpfen: Stadtmarketing steckt nicht nur in einer Finanz-, sondern auch in einer Identittskrise. Bei der Generalversammlung hat Vorsitzender Bernd Hollmeier jetzt eine Neuausrichtung gefordert verbunden mit dem eindringlichen Appell, die Innenstadt nicht aufzugeben, sondern neue Wege fr eine Wiederbelebung zu suchen. Es fehlt der Mut zu Vernderungen Das Interesse an der Versammlung im Brustberl war berschaubar: Nur 23 Teilnehmer hatten sich am Montagabend in die Anwesenheitsliste eingetragen, darunter 18 stimmberechtigte Mitglieder und die Brgermeister Franz Xaver Steininger, Elisabeth Pfeffer und Alfred Zellner. Stadtmarketing-Koordinator Hermann Wellisch lie die Aktivitten des Vereins aus den vergangenen zwei Jahren Revue passieren und erinnerte an diverse Aktionen zur Belebung der Innenstadt, wie die Verkaufsoffenen Sonntage und die intensiven Bemhungen um ein City Outlet. Das Ergebnis beim City Outlet ist momentan leider gleich Null, so Wellisch. Schlechte Nachrichten hatte auch Kassier Christof Haas zu vermelden. Insbesondere die Verkaufsoffenen Sonntage und der Zwieseler Zehner seien Verlustgeschfte fr denVerein, dazu komme eine sinkende Mitgliederzahl. So kann es nicht weitergehen. Wir mssen die Einnahmen erhhen oder die Ausgaben senken, sonst wird es den Verein auf Dauer nicht mehr geben, lautete sein Fazit. Ich habe lange berlegt, ob ich nochmal als Vorsitzender antreten soll, sagte Bernd Hollmeier zu Beginn seiner Brandrede an die Mitglieder. Er habe sich letztlich entschieden weiterzumachen, weil es nicht sein kann, dass man zusieht und nichts tut. Er sei immer noch der Meinung, dass Zwiesel mehr knne als es aktuell zeige. Die Stadt verkaufe sich immer noch weit unter Wert und es fehle der richtige Ehrgeiz, der Mut und die Freude an der Vernderung. Der Stadtplatz als Gute Stube funktioniere nicht mehr. Die Leerstnde htten zugenommen, die Aufenthaltsqualitt sinke weiter. Das vom Stadtrat beschlossene Konzept zur Verkehrsberuhigung sei leider immer noch nicht umgesetzt und das ISEK ziehe sich. Aus Hollmeiers Sicht gibt es drei Handlungsschwerpunkte. Zum einen der Einzelhandel und die Geschftswelt. Es gebe in Zwiesel erfolgreiche Firmen und Handwerksbetriebe mit vollen Auftragsbchern. Anders die Situation im Einzelhandel, der sich durch die Ansiedlung von Vollsortimentern beinahe ganz aus der Innenstadt an den Stadtrand verlagert habe. Ein Fehler, den man nicht mehr korrigieren kann. Die Mrkte sind da und wir mssen aufhren, darber zu schimpfen und andere Lsungen suchen, so Hollmeier. Verkehr am Stadtplatz ist ein groes Problem Die Bemhungen auch von Stadtmarketing ein City Outlet zu realisieren, lgen aktuell auf Eis. Die Verkehrssituation am Stadtplatz mit 10 000 Fahrzeugen am Tag lsst eine Ansiedlung von greren Geschften nicht zu und diese Groen bruchten wir, um auch Kleinere zu bekommen. Hollmeier betonte, dass die Mieten nicht das Problem seien. Die Hauseigentmer sind mittlerweile zu fast allem bereit. In Zeiten des boomenden Internethandels msse Einkaufen wieder zum Erlebnis werden, was angesichts der mangelnden Aufenthaltsqualitt am Stadtplatz aktuell nicht der Fall sei. Zudem brauche man Nachfrage von auen, sprich Urlaubsgste, als wichtige Zielgruppe fr den Einzelhandel. Der Tourismus sei daher das zweite Handlungsfeld. Was wurde uns nicht alles versprochen: Chalets im Ferienpark, Schlosshotel in Rabenstein. Hier wurden 300 000 bernachtungen im Jahr angekndigt, es ist aber nicht einmal eine bernachtung in Sicht, monierte der Stadtmarketing-Chef. Kritik bte er auch am Streit um die Mitgliedschaft Zwiesels in der Ferienregion. Auch er wisse nicht, ob die FNBW die richtige Lsung sei. Mit Blick auf die Blockadehaltung von Brgermeister Steininger aber meinte Hollmeier: Mit Rechthaberei und Sturheit wird man nichts erreichen. Die bernachtungszahlen mssen unbedingt massiv gesteigert werden, wenn sich die Innenstadt erholen soll. Zwiesel als Luftkurort werde mit massivem Verkehr nicht funktionieren. Aber Zwiesel als wichtigster Ort im Bayerischen Wald msse funktionieren. Doch dazu brauche man eine vernnftige Vermarktung, denn der Bayerwald werde immer noch als billige, rckstndige Urlaubsregion angesehen. Er glaube nicht, so Hollmeier, dass Zwiesel, wenn es die 140 000 Euro im Jahr von der FNBW abziehe, alleine etwas daran ndern knne. Da muss man schon deutlich mehr Geld in die Hand nehmen, sagte der Stadtmarketing-Vorsitzende und kam so zu seinem dritten Handlungsfeld, der Politik. Politik-Streit fhrt zu Stillstand Zwiesel sei in zwei Lager gespalten: Auf der einen Seite der Stadtrat und auf der anderen Seite der Brgermeister mit wenigen Untersttzern, der eine gelinde gesagt eigenwillige Politik mache. Zwar sei Steininger extrem fleiig, akribisch und habe als erster Brgermeister wirklich erkannt, dass die Innenstadt zwingend belebt werden msse. Aber: Er schaffe es nicht, Gemeinsamkeiten zu erreichen mit den Entscheidern. Das Resultat ist Stillstand, bilanzierte Hollmeier und appellierte an die Stadtpolitik, jetzt die Weichen fr die nchsten Jahre zu stellen. Dabei msse der Stadtplatz hchste Prioritt haben. Hollmeier brachte dabei auch alternative Nutzungen ins Gesprch. Der Stadtplatz knne womglich nicht mehr Handelsplatz, sondern vielleicht Ort fr urbanes Wohnen werden. Hollmeier forderte die Politik auf, umgehend zu handeln und Entscheidungen nicht weiter auf die lange Bank zu schieben.



Städte in der Nähe von Zwiesel:
regen (12.9km), deggendorf (33.7km), vilshofen (41.6km), plattling (42km), osterhofen (43.5km), waldkirchen (52.6km), passau (54.4km), hauzenberg (60.4km), bogen (62.2km),



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