Dieser Sonntag: Verkaufsoffener Sonntag in Zwiesel? Alle Termine & Daten.

Inhaltsverzeichnis





 

Sehenswürdigkeiten in Zwiesel

Stadtpfarrkirche St. Nikolaus

Die Kleinstadt Zwiesel im Niederbayerischen besitzt eine außerordentliche und lange Stadtgeschichte. Von dieser Entwicklung zeugen die vielen Baudenkmäler und Sehenswürdigkeiten, welche die Stadt aus ihrer Entwicklung den heutigen Besuchern und Touristen präsentieren Kann. Vor allem die Besiedelung des Zwieselner Gebietes mit einer überwiegenden katholischen Bevölkerung, brachte der Stadt eine große Anzahl sakraler Kirchenbauwerke aus den unterschiedlichsten Geschichts- und Stilepochen. Eines dieser besonders Sehenswerten Kirchenbauwerke, ist die sich im Zentrum der Stadt befindliche Stadtpfarrkirche St. Nikolaus. Dieses relativ junge Kirchenbauwerk wurde im Stile der Neugotik in den Jahren 1892 bis 1896 erbaut. Sein weithin erstrahlender roter Backsteinbau ist bestimmend für die gesamte Silhouette der Stadt und weithin sichtbar. Der monumentale fast 86 Meter hohe Kirchturm der Stadtkirche St. Nikolaus machte diese Kirche zum Dom Bau des Bayerischen Waldes. Ihre Architektur ist dem Baustil der Neogotik nachempfunden und besteht aus dem dreischiffigen Hauptbau mit Querschiff und Turm. In seiner Grundform wurde hiermit die biblische Kreuzform nachgestaltet. Mit einem großen Engagement der Katholischen Bevölkerung wurde eine Summe von 200.000 Reichsmark für die Erbauung der neuen Stadtkirche aufgebracht und diese im August 1898 durch den Passauer Bischof Michael von Rampf auf den Namen des Schutzheilige Sagt Nikolaus geweiht. Aber nicht nur die äußere Gestalt der Kirche ist beindruckend, auch die Innenausstattung ist für jeden Besucher mehr als erstaunlich. Der Kircheninnenraum wird bestimmt durch den monumentalen Hochaltar, der Kanzel und weiteren kleineren Seitenaltären. Besonders die fast lebensgroße Statue des gefesselten Heilands aus dem Jahr 1730 und die in der gesamten Region des Bayerischen Waldes bekannte Pieta, aus dem Jahr 1550 sind Kirchenhistorisch unersetzbare Reliquien. Die Kirchenfenster sind vollständig mit Glasmalereien aus dem Bibelzyklus ausgestattet und runden das Bild aus Harmonie und Friedlichkeit, welches dem Besucher beim Betreten der Kirche überkommt, in vollstem Maße ab.

Waldmuseum

Im idyllischen Tal des Flusses zum schwarzen Regen, liegt die kleine niederbayerische Kleinstadt Zwiesel. Ihren Namen verdankt diese den in diesem Tal zusammen fließenden kleinen Bergflüssen Großer- und Kleiner Regen. Unmittelbar am Fuße des Hinteren Bayerischen Waldes ist diese Stadt in einer einzigartigen und urwüchsigen Natur gelegen. Alljährlich nutzen viele Besucher diese in fast 600 Metern Höhe gelegene Stadt für einen Urlaub oder Ausflug, denn Zwiesel hat ihren Besuchern viele Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele zu bieten. Eines dieser viel besuchten Sehenswürdigkeiten ist das Waldmuseum der Stadt Zwiesel. Direkt im Zentrum der Stadt, gleich hinter dem Rathaus, befindet es sich in einem ehemaligen „Kommunbrauhaus“. Diese eigenartige Gebäudebezeichnung stammt aus der bayerischen Geschichte und bezeichnet ein privates Bierbrauhaus. Diese Brauhäuser waren in Altbayern häufig anzutreffen, da es im Mittelalter jedem erlaubt war, sein privates Bier zu brauen. Heute beherbergt es das städtische Waldmuseum. Diese museale Einrichtung wurde 1966 als erstes Museum dieser Art in Deutschland für die Öffentlichkeit geöffnet und ist seitdem ein Besuchermagnet für alle Gäste dieser Stadt. Das Museum beherbergt in seinen Ausstellungsräumen eine große Anzahl von musealen Exponaten zu den drei großen Bereichen Bayerische Heimat, Wald und Glaskunst. Es verkörpert mit seinen in den vielen liebevoll hergerichteten Räumen ausgestellten Schaustücken, die Liebe und Verbundenheit der ansässigen Bevölkerung zu Natur- und Traditionsbewußtsein. So werden dem Besucher die rund um den Ort Zwiesel beheimatete Tier- und Pflanzenwelt ebenso zugänglich gemacht, wie die Arbeits- und Lebensbedingungen der die Stadt und den Landkreis bewohnenden Einwohner und die Entwicklung von Tradition und Brauchkunst. Besonders die Glaskunstaustellung bringt dem staunenden Besucher Meisterwerke der beheimateten Glaskünstler nahe und gewährt ihm Einblicke in die schwere Arbeit des Glasblasen- und Gestaltens.

Bergkirche

In dem einzigartigen Naturgebiet des Hinteren Bayerischen Waldes befindet sich die niederbayerische Kleistadt Zwiesel. 1255 erstmals in den historischen Schriften urkundlich erwähnt, besitzt sie eine bewegte Geschichte. Einst ein wichtiger Handelsplatz im Mittelalter, war sie an der Haupthandelsstraße nach Böhmen gelegen. Dieses brachte ihr alsbald Wohlstand und bescheidenen Reichtum. Wie wertvoll dieser Ort für die Entwicklung des gesamten bayerischen Landes war, bezeichnet am besten die Eintragung des als Markt bezeichneten Zwieseler Handelsplatzes und seine Darstellung auf der ersten bayerische Landkarte aus dem Jahre 1523. Der Besucher der Stadt kann deren Geschichte am besten an den der Nachwelt erhaltenen sakralen Bauwerke nachvollziehen. Eine der schönsten und sehenswertesten Kirchen der Stadt, ist die Wallfahrtskirche „Bergkirche“. Die Wallfahrtskirche „Maria Namen“ ist eine seit 1682 bestehende Nebenkirche der Zwieseler Stadtkirche. Die Stadtchroniken berichten über die Geschichte der Errichtung dieser Wallfahrtskirche, dass einst der kurfürstliche bayerische Gerichtsschreiber Casimir Brandt an der Stelle der heutigen Bergkirche eine steinerne Marienfigur setzen ließ. Wenige Jahre später im Jahr 1682 wurde rund um diese steinerne Marienfigur ein Kapelle erbaut, welche alsbald weiter um-und ausgebaut wurde. Berühmt und als Wallfahrtsort beliebt, wurde die Bergkirche durch einen Erlass Papst Pius IX im Rahmen des Ablasshandels. So wurde der Kirche das Recht übertragen, jeden Gläubigen der regelmäßig Beichtet und Betet für immer seine Sünden zu vergeben. Dieser Erlass des Papstes machte diese Kirche zu einer angesehen und reich ausgestatteten Wallfahrtskirche. Als eine der kleinsten Deutschen Wallfahrtskirchen, mit nur 26 Metern Länge und 11 Metern Breite, besitzt sie eine prächtige Innenausstattung. So findet der Besucher in ihren Inneren einen einzigartigen Hochaltar mit dem barocken Bild der heiligen Maria mit dem Christuskind und dem mit Rosenreliefen einen Rosenkranz nachgebildeten Altarverzierungen. Die Decken- und Wandmalereien sind allesamt der Heiligen Maria und ihrer Schutzobhut als Heiler-und Helferin gewidmet. Ein Besuch dieser Wallfahrtskirche sollte auf keinem Ausflugsziel fehlen.

Glasmuseum Frauenau

Es gibt viele Glasausstellungen in der Gegend um Zwiesel. Aber das Glasmuseum in Frauenau ist das Museum, welches perfekt gestaltet wurde. Es zeigt ca. 2500 Jahre Glasgeschichte. Hier kann der Besucher altägyptische Sandkerngefäße bis hin zu Art Deco bewundern. 1975 wurde das Museum gegründet. Im Jahr 2000 wurde der Platz für alle Exponate zu kein. Im Jahre 2005 wurde da neue Glasmuseum eröffnet. 2,5 Jahre hat die Bauzeit gedauert. Aber nicht nur die Exponate sind hier zu bewundern. Gezeigt wird auch, wie die Menschen lebten und arbeiten, die Glas herstellten. Es wird beschrieben, wie Glas gemacht wird. Das neue Museum ist ein Höhepunkt an der Glasstraße. Die ersten Glasmacherbetriebe waren Wanderhütten. Diese zogen weiter, sobald der Wald abgeholzt war. Das Holz wurde für die Schmelzöfen benötigt. Diese Wanderhütten waren die Pioniere bei der Besiedelung des hinteren Waldes. Im Grafenauer Land sind von den 24 Hütten nur noch die betriebene Glasbläsereien in Spiegelau und Riedlhütte erhalten. Es gibt in der Umgebung von Zwiesel viele Kristallglasfabriken und Kleinbetriebe. Einen besonderen Rang hierbei hat die volkstümliche Hinterglasmalerei. Darunter versteht man gemalte Volkslieder. Sie sind Zeugnisse der ersten Volkskunst. Besonders erwähnenswert sind hier die Klarheit der Farben und das Leuchten des Glases. Heute werden alleine in Raimundsreut im Jahr 40.000 Hinterglasbilder hergestellt. Moderne Hütten produzieren Gebrauchsgläser. Es ist die höchste Stückzahl an Fertigung von Gebrauchsgläsern in Europa. 1997 wurde die Glasstrasse eröffnet. Das ist eine 250 km lange Strecke. Sie geht von Neustadt an der Waldnaab bis nach Passau. Die Themenstrasse geht vorbei an den verschiedenen Glasbetrieben. Sie zeigen die Kunst des Glasmachens.

Unterirdisches Zwiesel

In einem der schönsten Touristengebiete Bayerns, dem Gebiet rund um den Hinteren Bayerischen Wald, befindet sich die in fast 600 Metern Höhe gelegene Kleinstadt Zwiesel. Diese vom Herzschlag des Tourismus durchdrungene Stadt, bietet neben den traditionellen Touristenschwerpunkten wie die gut ausgebauten Loipen und Wanderwege, jedoch noch eine große Anzahl von eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten. Eine erstaunliche und zugleich sehr beeindruckende Sehenswürdigkeit bildet das unterirdische Zwiesel. Gemeint ist dabei, das komplexe und kilometerlange Tunnelsystem, welches sich unter den Füßen der Kleinstadt befindet. Diese schon seit der Zeit des Mittelalters erbauten unterirdischen Gänge wurden von den Stadtbewohnern systematisch angelegt und auch im Mittelalter oft als letzter Schutz vor kriegerischen Auseinandersetzungen und marodierenden Soldaten genutzt. Diese bis in unsere Zeit erhaltenen unterirdischen Gänge Schächte und Tunnelsysteme wurden seit dem Jahr 2001 durch den in der Stadt Zwiesel beheimateten Verein „Unterirdisches Zwiesel“ erkundet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Regelmäßig führen die engagierten Mitglieder des Vereines die vielen interessierten Besucher durch diese unterirdischen Gänge, welche gleichzeitig als Kunstausstellung für die Glaskunst dieser Region genutzt werden. Im Jahr 2009 feierte der Verein ein beachtliches Jubiläum. Seit seinem fünfjährigen Bestehen führten sie den zehntausendsten Besucher durch die Gänge des Unterirdischen Zwiesel.

Schloss Rabenstein (Neues Schloss)

In dem Ortsteil Rabenstein, der kleinen niederbayerischen Stadt Zwiesel, findet der Besucher und Tourist gleich drei besonders beeindruckende architektonische Sehenswürdigkeiten der Stadt. Es ist das Gebädeensemble rund um das Neue Schloss Rabenstein. Die Geschichte der drei Baudenkmäler ist eng mit der Historie des kleinen Ortsteiles verbunden und entspringt aus dem Bestehen einer schon im Jahre 1421 erbauten und bis zur Jahrhundertwende des 19. Jahrhunderts genutzten Glashütte. Diese für die Herstellung von Butzenscheiben und Glasperlen genutzte Glashütte, brachte der hier ansässigen Bevölkerung Arbeit und Verdienst und dem Pächter der Glashütte Wohlstand und Reichtum. Die letzten Besitzer und Pächter dieser Glashütte waren bis zur Beendigung des Zweiten Weltkrieges die bayerischen Glasherren Steigerwalld und von Porschinger. Steigerwald, der über 20 Jahre die Glashütte als Pächter leitete erbaute im Jahre 1850 das Neue Schloss inmitten einer über 20 Hektar großen Parkanlage. Genutzt wurde das im venezianischen Stil erbaute Schlossgebäude als Herren- und Familiensitz der Familie Steigerwald. Das Schloss verblieb bis zum Jahre 1880 im wechselnden Familienbesitz der Steigerwalds und Poschingers. Nach dem endgültigen Verkauf des Schlosses im Jahre 1880, durchlebte dieses eine sehr bewegte Geschichte. Im Zweiten Weltkrieg als Lazarett genutzt, wurde es fortan für caritative Zwecke aus-und umgebaut. Heute befindet sich in den Räumen des Schlosses eine Alten-und Pflegestätte für behinderte und alte Menschen. Jedoch wurden im Zuge des Schlossbaus auch die schon im Jahr 1815 erbaute Schlosskapelle St. Georg und der ehemalige Schlosstadel aus dem Jahr 1767 in das Gesamtbild der Schloss-und Parkanlage integriert. Für den Besucher ist das Gesamtensemble der Parkanlage eine besondere Sehenswürdigkeit und lädt allzeit zum Verweilen und Entspannen bei einem Parkspaziergang ein.

Der Große Arber

Der Bayerische Wald beheimatet eine große Anzahl von interessanten und imposanten Naturgegebenheiten. Dazu gehört ohne Frage auch der Große Arber. Mit seine 1456 m ist er der höchste Berg des Bayerischen Waldes und wird deshalb auch als „König des Bayerischen Waldes“ bezeichnet . Alleine deshalb stellt er bereits etwas besonderes dar. Einmalig ist jedoch die Flora und Fauna, die jenseits der klimatischen Waldgrenze in Bayern so nur noch in den Alpen zu finden ist. Selbst die sehr anpassungsfähigen Baumarten wir Vogelbeere oder Fichte sind in der Gipfelregion nicht mehr zu finden. Allein die Latsche findet sich hier zurecht. Außerdem haben sich zahlreiche Pflanzenarten als „Eiszeitrelikte“ entwickelt, die allerdings mittlerweile stark gefährdet sind.

Da das Gebiet um den Arber als Naturschutzgebiet gepflegt wird, haben hier Tiere wie Rotwild, Luchse, Füchse und Wildschweine eine sichere Heimat gefunden. Sogar die ebenfalls als „Eiszeitrelikt“ geltende Alpenbraunelle ist hier zu finden.

Der Berg ist nicht nur ein Paradies für Wanderer, sondern auch für Skifahrer und Rodler bietet er zahlreiche Abfahrtsmöglichkeiten. Neben unterschiedlichen Wanderwegen hat man auch die Möglichkeit mit Gondeln und Sessellifte zur Bergstation zu gelangen. Das letzte Stück bis zum Gipfel muss allerdings zu Fuß zurückgelegt werden. Der Panoramablick, der bereits bei diesem Aufstieg und dann bei einem eventuellen Rundgang genossen werden kann, entschädigt für die Strapazen der letzten Höhenmeter.

Vielleicht wählt man zum Abstieg einen der Wanderwege, die zum großen Arbersee führen. Der See entstand vor etwa 10.000 Jahren und ist auf die letzte Eiszeitperiode zurückzuführen. Der dunkle See, umrahmt von steilen Berghängen strahlt eine imposante Ruhe aus.

Wer die Natur liebt, sollte also bei einem Ausflug in den Bayerischen Wald dem Arbergebiet unbedingt einen Besuch abstatten.

Wissenswertes

Zwiesel, ein staatlich ankerkannter Luftkurort, liegt im niederbayerischen Landkreis Regen. Zwiesel ist bekannt für die Glasindustrie, Kristallmanufaktur und die Glasfachschule. So nennt man Zwiesel auch die "Glasstadt". In dem Ort gibt es noch viele weitere Glasherstellungs- und Glasveredelungsbetriebe.

Zwiesel liegt am Zusammenfluss des Großen und Kleinen Regen zum Schwarzen Regen.

Stadtgliederung: Es gibt nachstehend genannte Ortsteile: Bärnzell, Griesbach, Innenried, Klautzenbach, Lichtenthal, Rabenstein, Theresienthal und Zwieselberg.

Kultur und Sehenswürdigkeiten:

Die 1892 bis 1896 erbaute Stadtpfarrkiche St. Nikolaus, welche ein dreischiffiger, neugotischer Backsteinbau mit 86 m hohem Turm ist. Sie wird auch "Dom des Bayerischen Waldes" genannt. Die 1767 erbaute Katholische Bergkirche "Maria Namen". Das Glasmuseum Theresienthal befindet sich in einem einstigen Herrenschloss der Familie Poschinger und hier gibt es eine Sammlung von Gläsern, die zwischen 1800 und 1930 hergestellt wurden. Das Schwellhäusl ist eine ehemalige Trifterklause im Wald bei Zwieslerwaldhaus und hat ganzjährig geöffnet (Ruhemonat: November).

Tourismus: Da Zwiesel an der 270 km langen Glasstraße liegt, gibt es die Möglichkeit, die Glasmacher bei ihrer Arbeit zu beobachten und vielleicht auch einmal selbst ein Glas herzustellen. An Unterbringungsmöglichkeiten gibt es ca. 4.000 Gästebetten sowie zwei Campingplätze.

Wintersport: Ab Ende November bis zum Frühjahr kann man auf den gut präparierten Schnee- und Pistenstrecken den Wintersport ausüben. Es gibt Seilbahnen und Liftanlagen. Für Langläufer besteht ein über 150 km umfassendes Loipennetz, welches ebenso für Anfänger als für Fortgeschrittene geeignet ist. Der Arber gehört zu dem alpinen Ski-Weltcup-Kalender und es finden im Zwei-Jahres-Rhythmus Weltcup-Rennen statt, die viele Zuschauer anlocken. Auch kann man Wanderungen auf gut präparierten Winterwegen oder auch eine Schlittenfahrt durch den Nationalpark buchen.

Verkaufsoffener Sonntag in Zwiesel

Folgende Termine in Zwiesel und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Zwiesel gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Zwiesel sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Kirta (10.10.2010)
Zwieseler Ostermarkt (03.04.2011)
Verkaufsoffener Sonntag mit Autoschau / Kirta und Maifest (01.05.2011)
Verkaufsoffener Sonntag mit Bordershow am Anger/ Kirta (19.06.2011)
Verkaufsoffener Sonntag / Kirta (24.07.2011)
Verkaufsoffener Sonntag / Kirta (09.10.2011)
In 94227 Zwiesel ist Weißer-Sonntag-Kirta mit Autoschau. 13.00 - 17.00 Uhr (07.04.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (21.07.2013)
Verkaufsoffener Sonntag (27.04.2014)
Verkaufsoffener Sonntag in D-94227 Zwiesel von 12-17 Uhr Grund: Bunter Herbst (11.10.2015)
1. Verkaufsoffener Sonntag 2018 "Zwiesel gibt Gas" (08.04.2018)


Städte in der Nähe von Zwiesel:
regen (12.9km), deggendorf (33.7km), vilshofen (41.6km), plattling (42km), osterhofen (43.5km), waldkirchen (52.6km), passau (54.4km), hauzenberg (60.4km), bogen (62.2km),



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