Heute geöffnet! Verkaufsoffener Sonntag in Aldenhoven? Alle Termine & Daten.

Ist heute geöffnet?

Inhaltsverzeichnis







 

Sehenswürdigkeiten in Aldenhoven

Filmautobahn und Aldenhoven Testing Center

Die Zeche Emil Mayrisch wurde 1992 geschlossen. Die Schächte wurden zugeschüttet und in den nachfolgenden Jahren alle Gebäude und Einrichtungen über Tage abgerissen. Zurück blieb ein grosses Gelände. Ein großer Teil gehört heute zu dem Industriepark Emil Mayrisch (IPEM). Hier haben sich die verschiedensten Unternehmen der Automobilindustrie angesiedelt. Ebenfalls hat der RWTH Aachen University die Aldenhoven Testing Center GmbH hier untergebracht. Die Automotive Center for Industry GmbH hat mit dem Kreis Düren und der IPEM GmbH die Planung und Entwicklung des Arenals übernommen. Die Gesellschaft wurde im Jahre 2005 gegründet. Gesellschafter sind die Gemeinde Aldenhoven, die Beteiligungsgesellschaft des Kreis Düren und später sollen auch der Kreis Aachen und die Stadt Baesweiler Anteile erwerben. Ein privates, konzernunabhängiges Auto-Test-Zentrum für Nass- und Trockentests ist hier geplant. Für Filmaufnahmen und Stunts hat die Firma FTL GmbH ein Autobahnteilstück gebaut. Dies ist ca. 2,3 km lang. Insgesamt steht eine Fahrstrecke von 4 km für High-Speed-Autobahnszenen und Stunt- und Actionaufnahmen zur Verfügung. In der Region Aachen ist die Automobilindustrie ein bedeutender Wirtschaftszweig. Das Architekturbüro Tilke und Partner verfügt über große Erfahrung im Renn- und Teststreckenbau und ist daher in das Projekt mit einbezogen worden. Die Projektsteuerung hat das Büro AGEVA aus Aachen übernommen. Das Gelände liegt direkt an der A 44. Der Ausbau der A 1 begünstigt ebenfalls die schnelle Erreichbarkeit des Geländes. Der Nürburgring, die Rennstrecke Spa und Zolder in Belgien sind in ca. 1 Stunde zu erreichen. Die Teststrecken bieten Praxistest für Prototypen, Reifen, Fahrwerk, Lenkung und weiteres an. Das Potenzial des Geländes ist sehr groß. Hier sind die idealen Standorte für Werkstätten, Büros, aber auch für Hotels oder Restaurants.

Blausteinsee

Der Blausteinsee liegt ca. 4 km von Aldenhoven entfernt. Er ist direkt in der Mitte zwischen Aldenhoven und Eschweiler. Es ist ein künstlich angelegter See und bietet die verschiedensten Sportmöglichkeiten. Ob Wandern, Segeln, Surfen oder Tauchen. Vieles ist hier möglich. Auf dem historischen Pfad rund um den Blausteinsee erinnern an die Orte Lürken, Laurenzberg, Obermerz, Langenweiler und Langendorf. Dies waren Orte im ehemaligem Abbaugebiet des Tagebaus -Zukunft West-. Die Dörfer mussten leider dem Braunkohletagebau weichen. Kleine Gedenkstätten erinnern heute an die Standorte. Das Gelände ist rekultiviert worden. Es ist ein Naturschutzgebiet entstanden. Wege, Hecken, Felder, Gehölz und Baumreihen sind hier entstanden. Der historische Pfad ist 15 km lang. Er bietet Wanderern, Radfahrern und Skatern die Möglichkeit die Natur zu genießen. Ausgangspunkt ist am Freizeitzentrum Dürwiß. Hier sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Der See hat eine Wasserfläche von eine Million Quadratmeter. Ein Teil davon ist zum Naturschutzsee ernannt worden. 3,5 km lang und 150 bis 400 Meter breit ist das Schlangengrabental. Hier sind Biotope angelegt worden. Dieses Gebiet soll sich ohne menschliche Hilfe entwickeln, also ökologisch selbstständig. Der andere Teil kann von Sportlern genutzt werden. Mehrere Restaurants befinden sich am Blausteinsee. Der See war das Tagebaurestloch des Braunkohlebergbaus und wurde mit Brunnenwasser gefüllt, um hier ein Naherholungsgebiet zu erschaffen. 1994 wird der See mit etwa 200 Liter Wasser pro Sekunde gefüllt. Im Jahre 2000 wurde ein kleines Containerdorf errichtet. Im August findet die offizielle Eröffnung des Naherholungsgebietes statt. 2004 wird ein Teil des Sees zum Schwimmen freigegeben. Der Bau der See Bühne beginnt im Jahre 2007 und ist im Jahre 2008 beendet. Erste Veranstaltungen fanden im Jahre 2009 statt.

Bergbaumuseum Glück-Auf

Träger des Bergbaumuseums Glück Auf in Aldenhoven ist der Traditionsverein für Stein- und Braunkohle -Glück Auf - Aldenhoven 1992 e.V. Das Museum hat eine Fläche von ca. 800 qm. Es sind 7 Ausstellungsräume. Auf 3 Etagen sind Großgeräte aus dem Untertagebetrieb, Bilder, Informationen, technische Bücher aus dem Bergbau und zahlreiche Modelle aus dem Braunkohle- und Untertagebereich vorhanden. Die Kapelle der Kapuziner wurde bei den Umbauarbeiten entdeckt. Hier sind ca. 300 Jahre alte Skelette in der Kapuzinergruft zu finden. Ebenfalls sind die Fahnen der Bergleute aus Dürboslar und Aldenhoven vorhanden. 1992 wurde auf der Zeche Emil Mayrisch die letzte Schicht gefahren. Die Arbeitsgeräte und Arbeitskleidung scheint aber gerade erst von einem Bergbau Arbeiter abgelegt worden zu sein. Das Museum will die Geschichte der Bergleute lebendig erscheinen lassen. In der ehemaligen Klosterkapelle lebten einst die Kapuzinermönche. Sie wurden 1802 von Napoleon vertrieben. 1997 ließen die Mitglieder des Trägervereins die Kapelle für das Museum herrichten und fanden dabei die alte Begräbnisstätte der Mönche. Ebenfalls wurde ein Geheimgang zur Zitadelle von Jülich gefunden. Die Zitadelle liegt 7 km entfernt. Zur Ausstellung gehören auch antike Münzen, Werkzeuge und Fossilien. In der Klosterkapelle sind die Arbeitsgeräte und Gebrauchsgegenstände der Bergbau-Arbeiter untergebracht. Der Raum nebenan war die Waschkaue der Bergleute und die Montur der Arbeiter hängt noch wie damals unter der Decke. Besucher können mit dem Untertage - Zug fahren. Dessen Waggon wurde eigens für den Bischof umgebaut. Er litt wahrscheinlich an Platzangst. Als Bergbauexperte steht dem Museum der Vereinsvorsitzende August Albrecht zur Verfügung. Er kennt so einige Anekdoten aus der Zeit der Bergleute und kann auch sonst jede Frage beantworten.

Kunstfelder im Römerpark

Im Rahmen der EuRegionale 2008 wurden viele Projekte in Angriff genommen. Ziel war es, die Kulturlandschaft im Städtedreieck Eschweiler - Jülich - Düren durch ökologisch und ökonomische Neugestaltung zu verschönern. Künstler, Schulen und weitere Jugendeinrichtungen haben im Römerpark die Kunstfelder erschaffen. 58 Künstler nahmen an der Ausschreibung teil. Aber nur 31 Künstler reichten ihre Entwürfe ein. Aus diesen Arbeiten wurden 17 Künstler ausgewählt. Bis zum Jahre 2013 werden die Kunstwerke präsentiert. Danach sollen die Kunstfelder neue Kunstwerke bekommen. Geplant ist, dass alle 5 Jahre so die -Ausstellung- verändert wird. Einige Künstler haben mehrere Entwürfe eingereicht. Sie sind auf mehreren Kunstfelder vorhanden. Zu sehen ist unter andrem die Statue -Aug in Aug- des Künstlers Marti Faber. Das Material ist aus dem flüssigen Eisenkern der Erde. Es sind zwei Gesichter, die sich angucken. Zu erwähnen wäre auch das Leuchtfeuer von Bernd Keller. Es zeigt Feuer und Kohle, die sich vereinen. Das ist charakterisch für Aldenhoven, da Eisen und Kohle die Geschichte Aldenhovens prägen. Ebenfalls charakterlich passend zur Umgebung ist der -Phönix- von Cornelia Kitta-Kahlke. Es ist ein weiblicher Torso, der zu einem Drittel mit Eierkohle gefüllt ist. Am Rücken sind Flügel. Es steht die Figur des Phönix dahinter, der durch Feuer sterben musste und als schöner Vogel neu entstanden ist. Dahinter steht der Sinn, das altes sterben muss, um Neues freizugeben. Menschen müssen etwas aufgeben um Neues zu entdecken. Das sind aber nur einige der Kunststücke. Es gibt hier viele weitere zu entdecken, die alle nah beieinander stehen. Zum Beispiel Häuser tragen Feuerzeichen, Mensch und Feuer, das Sonnenrad und Der Feuerdrache.

Römerpark

Der Römerpark ist für die Familien der Bergbauarbeiter gebaut worden. Heute ist es eine Parkanlage. In dem Park befindet sich ein Wasserburgenspielplatz. Ebenfalls ist hier ein Fussballplatz. Daneben ist ein Festplatz entstanden. Hier können die Besucher verweilen und die Natur und Sonne genießen. Im Osten des Parks ist ein Durchbruch im alten Bahndamm entstanden, durch den die Wanderer und Spaziergänger das Ortszentrum von Aldenhoven erreichen. Im Süden gelangt man über die alte Bahntrasse zum so genannten -GrünZUG-. Das Gelände ist voller Chinaschilf, Raps und Obstgehölz. An der Entwicklung ist die BKR Aachen maßgeblich beteiligt. Sie hat die Projektvorbereitung und Entwicklung, den Masterplan Wasserlandschaft Inden, das Projektmanagement, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und die Fortschreibung des Masterplans übernommen. Der GrünZUG wurde eine Erschließung der Feldregion vor Aldenhoven, Bourheim und Kirchberg zur Indeaue erreicht. Die Feldfläche ist ca. 30 m breit und 1,5 km lang. Hier sind Rad- und Wanderwege entstanden. Im Römerpark befindet sich auch ein See. Hier sind Gastronomie-Betriebe rund um den See. Die gesamte Fläche des Projekts beträgt ca. 76 ha. Das riesige Projekt Römerpark wurde aus finanziellen Mitteln eingestellt. Der Investor hat sich nach 15 Jahren Planung zurückgezogen. Die Vision war ein Park für Geschäfte und weitere Betriebe im Bereich Hotel, Wellness und Fitness. In der Mitte des Parks sollte ein zentral gelegener Platz entstehen. Von hier sollten Wege zum Amphitheater, dem Colosseum, einem Streichelzoo und einigen Geschäften führen. Das Colosseum ist für jede Art von Veranstaltungen, wie zum Beispiel Konzerte, Musicals, Theater, Messen usw. entworfen worden. Nicht nur Urlauber und Touristen sollten hierher kommen. Aber auch jetzt kommen durch die gute Verkehrsanbindung viele Besucher hierher. Der Römerpark und der GrünZug ist Treffpunkt der Bewohner von Aldenhoven und der umliegenden Gemeinden.

Wissenswertes

Im schönen Nordrhein-Westfalen ist die Gemeinde Aldenhoven zu finden. Erst seit 1972 gehört Aldenhoven zum Kreis Düren. Aldenhoven liegt direkt an der A 44 und hat damit einen guten Anschluss in die nächstgelegenen Großstädte. Auch die Bundesstraße 56 steht den Aldenhovenern gleich nebenan zur Verfügung. Die verschiedenen Ortsteile der Gemeinde sind durch ein Busliniennetz miteinander verbunden.

Es verdient auch erwähnt zu werden, dass seit Ende 2006 wieder drei Polizisten in der Gemeinde Aldenhoven vertreten sind. Diese dienen als Ersatz für den bisherigen Bezirksbeamten.

Aldenhoven verfügte einst über ein Hilfskrankenhaus. Die Räumlichkeiten befinden sich unter der heutigen Realschule.

Ein Gewerbe- und Industriegebiet ersetzen heute die stillgelegte Zeche. Zu ihren besten Zeiten hatte die Steinkohlezeche 4.000 Beschäftigte. Kein Wunder, dass die Zeche "Emil Mayrisch" von 1952 bis 1992 der bedeutendste Arbeitgeber der Gemeinde war.

Geologisch gesehen liegt die Gemeinde Aldenhoven in der Jülicher Börde, genauer gesagt in einem Teilgebiet, nämlich der Aldenhovener Platte. An das Gebiet schließen sich die Flußtäler von drei Flüssen an, der Rur, der Inde und der Wurm. Das Vorkommen von Braunkohle und Steinkohle, die überdeckt sind von Schotter und Lößboden, der sehr fruchtbar ist, machen die Landschaft zu einem wertvollen Areal voller Bodenschätze.

Drei Ortsteile velor die Gemeinde bereits aufgrund des Braunkohletagebaus. Die Gemeindeteile wurden restlos abgebaggert.

Die Gemeinde Aldenhoven pflegt auch eine Städtepartnerschaft mit einem Ort in Frankreich.

Wer in Aldenhoven etwas Erholung genießen will, der besucht den Blausteinsee. Durch das Auffüllen eines Restlochs vom Tagebau entstand im nachbarschaftlichen Gebiet ein künstlicher See. Das Wasser wird umringt von viel Grün, wo Wanderwege und Reitwege ihren Platz eingenommen haben. Der Blausteinsee hat sich bis heute zu einem attraktiven Naherholungsgebiet entwickelt.

Für den, der mehr über den Tagebau erfahren möchte, bietet es sich an, eine Tour durch das Bergbaumuseum zu machen. Hier stellt der Aldenhoverener Traditionsverein für Stein- & Braunkohle zahlreiche Informationen zur Verfügung.

Verkaufsoffener Sonntag in Aldenhoven

Folgende Termine in Aldenhoven und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden aktuelle Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Aldenhoven nicht gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Städte in der Nähe von Aldenhoven:
eschweiler (8.1km), baesweiler (8.5km), linnich (9.4km), alsdorf (10.8km), stolberg (14.8km), juelich (15km), langerwehe (15.7km), wuerselen (15.9km), uebach-palenberg (16.9km),





Umfrage: Bist du mit unserer Auflistung für Aldenhoven zufrieden? Bitte vote (1 - unzufrieden, 5 - sehr zufrieden):