Heute geöffnet! Verkaufsoffener Sonntag in Münster (Westfalen)? Alle Termine & Daten.

Ist heute geöffnet?

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Zuletzt aktualisiert: 02.08.2019 | Im Herzen des Münsterlandes, zwischen Osnabrück und Dortmund kann man in der alten westfälischen Provinzialhauptstadt hervorragend einkaufen. Die fast 50000 Studenten sorgen für ein junges Klima in der Stadt, was sich auch im Waren- und Dienstleistungsangebot, sowie in der Gastronomiekultur niederschlägt. Gleichzeitig bietet vor allem die malerische Altstadt ein einmaliges Flair, bei dem sich das Besichtige von Sehenswürdigkeiten gut mit einer ausgedehnten Shopping-Tour verbinden lässt. Vom Prinzipialmarkt aus lassen sich alle wichtigen Bereiche der Innenstadt gut erkunden. Der noch aus dem Mittelalter stammende Prinzipialmarkt selbst beeindruckt durch historische Gebäude und ein reichhaltiges Angebot an qualitativ hochwertigen Waren, Dienstleistungen und kulinarischen Delikatessen. Vor allem Freunde des gehobenen Geschmackes kommen hier beim Flanieren auf ihre Kosten. Die schicken Münsterarkaden an Ende der Königsstraße sollte sich der Münster-Gast nicht entgehen lassen. Namhafte Marken, Labels und Ketten vor allem aus dem Modebereich haben hier Platz gefunden. Doch auch in Lebensmittelmärkten, bei Bio-Händlern oder in Geschäften für Möbel und Einrichtungsgegenstände lässt es sich hier großartig schlendern. Natürlich fehlen Dienstleister und Freizeitangebote hier nicht. Ein Muss für Kulturinteressierte ist hierbei das Graphikmuseum Pablo Picasso, in dem über 800 Lithographien Picassos bestaunt werden können. Unweit von den Münster Arkaden befindet sich das Hanse-Carré. Trendige Szeneläden, Spezialitäten-Händler und ein junges Publikum sorgen für ein frisches und kreatives Flair. Ebenfalls mitten in der Altstadt befindet sich das moderne Einkaufszentrum Stubengasse Münster. Ein Hotel, sowie diverse Markenstores aus dem Modebereich und verschiedene Dienstleister haben sich hier nieder gelassen. Liebhaber kleiner feiner Läden und verwinkelter Gässchen sind im Kuhviertel in der Altstadtgenau richtig. Kurioses, Seltenes, Seltsames und viele gastronomische Köstlichkeiten warten hier auf den Besucher.

 

Sehenswürdigkeiten in Münster (Westfalen)

Residenzschloss

Das Residenzschloss liegt in Münster. Der Bischof Christoph Bernhard von Galen hat am Ende des 30-jährigen Krieges eine Zitadelle an dieser Stelle erbauen lassen. Sie war den Münsteranern ein Dorn im Auge. Der neue Fürstbischof Maximilian Friedrich Graf von Königsegg-Rothenfels und sein Minister Franz von Fürstenberg ließen die Befestigungsanlage schleifen und an der Stelle wurde eine fürstbischöfliche Residenz errichtet. Der berühmte westfälische Barock-Baumeister Johann Conrad Schlaun erstellte die Pläne und erhielt 1767 die Zusage, seine Pläne umzusetzen. Es sollte sein großes Alterswerk werden. Er plante eine dreiflügelige Schlossanlage. Überall in der Gegend wurde zu dieser Zeit bereits im klassizistischen Stil gebaut. Daher wurde die Pläne nach dem Tode Schlauns von Wilhelm Ferdinand Lipper nur widerstrebend und in einfacher Form zum Abschluss gebracht. Der Innenausbau erfolgte im klassizistischen Stil. Nur das Hauptgebäude, die Kapelle, die beiden Kavalliershäuschen und die Remise wurden verwirklicht. Der betonte Mittelpavillon ist sehr charakteristisch. Der Giebel ist verziert mit den Wappen der Landesstände und mit Putten und Posaunen. Als Wetterfahne ist die Glücksgöttin Fortuna zu sehen. Sie dreht sich auf der Laterne mit dem Glockenspiel. Das Gebäude wirkt sehr imposant, gerade auch durch die Kombination aus rotem Klinker mit hellgelbem Baumberger Sandstein. An den Schmuckelementen waren der Bildhauer wie zum Beispiel Joseph Feill beteiligt. Der Fürstbischof Maximilian Friedrich Graf von Königsegg-Rothenfels erlebte die Fertigstellung des Gebäudes nicht mehr. Sie wurde im Jahre 1787 beendet. Einige Zeit stand die Residenz leer. Anfang des 19. Jahrhunderts diente sie dem kommandierenden General Blücher und dem Oberpräsidenten der späteren Provinz Westfalen, Freiherr vom Stein, als Wohnung. 1945 ist das Anwesen völlig nieder gebrannt. Nach dem Krieg wurde sie nach den alten Plänen wieder aufgebaut. Aber nur äußerlich. Heute ist das Schloss der Verwaltungssitz der Universität und wird auch als Hörsäle genutzt.

Friedensroute

Die Friedensroute ist ca. 170 km lang und verläuft von Münster nach Osnabrück. Die Strecke wird markiert mit einem grünen Friedensreiter. Sie hat einiges zu bieten. Wo früher die Friedensreiter her ritten, fahren heute Radfahrer. Die Friedensreiter überbrachten Nachrichten zwischen den Lagern von 1643 bis 1648. Die Route bekam die Auszeichnung -Radroute des Jahres 2008-. Viele Spuren der damaligen Zeit sind noch heute entlang der Strecke zu finden. Die historischen Stadtkerne gehören zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Daneben kann der Radler auch Burgen und Schlösser besich-tigten. Auf der Route erlebt er die spannende Geschichte des Westfälischen Friedens. Die Strecke verläuft durch die Parklandschaft des Münsterlandes und am Rande des Teutoburger Waldes. Die Strecke ist gut asphaltiert und beschildert. Abseits der verkehrsreichen Straßen fährt der Radler kleine Hügel und Bergetappen hinauf und hinunter. Der Radfahrer kann an verschiedenen Punkten der Stre-cke eine Pause einlegen. Schöne Plätze, kleine Cafes und gemütliche Gaststätten laden zum Erholen ein. In Lengerich befindet sich der Friedensreiterbrunnen. Hier sollte man auf jeden Fall eine kurze Rast einlegen. Die Strecke führt nicht auf direktem Weg von Münster nach Osnabrück, sondern ist ein Rundkurs. Das liegt daran, dass die Friedensreiter früher sich Wege suchten mussten, die sie auch bewältigen konnten. Es gab noch einige Brücken über die Flüsse und Bäche nicht, die es heute gibt. Bei Überschwemmungen mussten die Reiter einige Umwege in Kauf nehmen. Die heutige Strecke ist aber gut ausgebaut und asphaltiert, so dass der Radler sich darüber keine Gedanken machen muss. Es gibt eine Ost- und eine Westroute. Die einzelnen Etappen können festgelegt werden oder man kann eines der Reiseangebote buchen. Informationen hierzu bekommt man bei dem Verein Münster-land e.V. oder im Internet auf der Seite der Friedensroute.

100 Schlösser Route

Von den 18 Themenrouten im Münsterland ist die 100 Schlösser Route die herausragendste Tour. Sie ist insgesamt 960 Kilometer lang. An wunderschöner Natur und romantischen Schlössern und Burgen führt sie vorbei. Vom ADAC wurde sie als Qualitätsradroute ausgezeichnet. Durch die malerische Parklandschaft des Münsterlandes schlängelt sie sich zwischen Wiesen und Wäldern. Am Wegesrand liegen, manchmal etwas versteckt, die typischen westfälischen Bauernhöfe. Viele dieser Bauernhöfe haben sich auf Besucher eingerichtet und führen ein kleines Hofcafe. Hier kann der Radler sich bei einem Stück selbstgebackenen Kuchen und einer Tasse Kaffee erholen. Die Radwege sind gut aus-gebaut und beschildert. Die Route verbindet mehr als 100 Wasserschlösser, Herrensitze, Burgen und Gräftenhöfe im gesamten Münsterland. Auf der Route wird der Besucher die unterschiedlichen Archi-tektur-Stile erkennen. Das Mittelalter, die Renaissance und der Barock sind hier vertreten. Viele Ge-bäude des Architekten Johann Conrad Schlaun stehen hier im Münsterland. Ein gutes Beispiel ist unter anderem das Schloss Nordkirchen. Es wird auch das westfälische Versailles genannt. Aber auch der Erbdrostenhof in Münster und der Ortskern von Nottuln tragen die Erinnerung an den Architekten. Wasserburgen waren hier im Münsterland beliebt. Seit mehr als 500 Jahren ist die Burg Hülshoff schon im Besitz derer von Droste-Hülshoff. Die Burg Bentheim ist das Wahrzeichen des Kurortes Bad Bentheim und steht hoch über der Stadt. Auf der 100 Schlösser Route reist der Interessierte durch eine spannende Zeit. Er erlebt Ritterromantik und wird an so manchen Ritterfesten und dergleichen teilnehmen können. Die Route teilt sich in 4 Abschnitte. Der Nordkurs ist ca. 305 km, der Südkurs ca. 210 km, der Westkurs ca. 310 km und der Ostkurs ca. 240 km lang. Mittelpunkt der Routen ist die Stadt Münster. An ihr liegen direkt der Nord- und der Südkurs. Entlang dieser Route finden sich an einigen Schlössern und Burgen die Schilder mit der Linkbox. Diese brauchen nur fotografiert zu wer-den mit einem Fotohandy und schon erhält man umfangreiche Informationen zu der Sehenswürdigkeit, an der man sich gerade befindet.

Rathaus mit Friedenssaal

Die Geschichte des Münsteraner Rathauses ist ein Ausdruck des Selbstbewusstseins der Bürger, Händler und Kaufleute gegenüber ihrem Bischof, besitzt es doch vielfältige und wertvolle Fassadenverzierungen, wie man sie nur an großen Kirchenbauten findet. Weltweite Bekanntheit erlangte der Profanbau aus der Mitte des 12. Jahrhunderts durch die Friedensverhandlungen zum Westfälischen Frieden, die den Dreißigjährigen Krieg beendeten. Das Gebäude verfügt über vier Etagen: Arkaden und Hauptgeschoss sowie ein Keller und ein Dachboden. Hervorstechend ist die reich verzierte Fassade aus Baumberger Sandstein im Stil der Gotik sowie der 31 Meter hohe Schaugiebel. Erste Erwähnungen weisen auf eine Erstellung des Hauses um 1170 hin. Er wurde notwendig, um dem aufkommenden Bürgertum kurzfristig einen Platz zur Versammlung zu bieten. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde dem Bau ein zusätzliches Gebäude hinzugefügt. Herzstück des Münsteraner Rathauses ist die Ratskammer, in der 1643 bis 1648 die Friedensverhandlungen geführt wurden. Dabei handelt es sich um einen 10 x 15 Meter großen Saal, der im Stile der Renaissance komplett mit Holz vertäfelt ist. Der Raum ist mit Portraits der damaligen Gesandten geschmückt. Auch die Münsteraner Legendenfigur -Der goldene Hahn- gehört zur Ausstattung. Während des 2. Weltkrieg wurde das gesamte Inventar und die Vertäfelung ausgelagert und auf das lippische Schloss Wöbbel verwahrt. Erst seit dem 18. Jahrhundert wird der Saal durchgängig auch als Friedensaal bezeichnet. Vollständig zerstört wurde das Gebäude im Oktober 1944 und zwischen 1952 und 1958 nach Originalvorlagen wieder aufgebaut. Das Rathaus ist heute eine der Hauptattraktionen für Touristen in Münster. Eine Nutzung des Friedensaales erfolgt zu kulturellen oder repräsentativen Anlässen.

Haus Rüschhaus

Das Haus Rüschhaus liegt in Münster-Nienberge. Es war jahrelang Wohnsitz der berühmten Dichterin Annette Elisabeth Freiin von Droste zu Hülshoff. Sie ist in Havixbeck, Burg Hülshoff, geboren. Bekannt ist sie durch Ihre Dichtungen. Sie wurde am 12. Januar 1797 geboren. Ihr Bild schmückte den 20-DM-Schein von 1992 - 2001. Nach dem Tod ihres Vaters zog die Poetin mit ihrer Mutter ins Rüschhaus. Ihr Bruder übernahm die Burg Hülshoff. Das Rüschhaus ist einer der schönsten und bekanntesten Gräftenhöfe des Münsterlandes. Der Barock-Baumeister Johann Conrad Schlaun hat hier einen Geniestreich errungen. Der Architekt des westfälischen Barocks hatte das Haus als Landsitz für seine Familie erworben. Er baute es nach seinen Bedürfnissen in den Jahren 1745 bis 1749 um. Eine einmalige Kombination ist entstanden. Von vorne ist es ein münsterländisches Bauernhaus mit Tenne und Wirtschaftsgebäuden. Auf der Rückseite befindet sich ein repräsentativer Garten. Die Fenster und Türen des Hauses sind mit Baumberger Sandstein eingefasst. Im Inneren sind wunderschöne Räume und Säle. Der Vater der Dichterin hatte das Anwesen für seine Frau als Witwensitz gekauft. Im Jahre 1826 zog die Familie nach dem plötzlichen Tod des Vaters dort ein. Zu dieser Zeit war der Garten ein Blumen- und Nutzgarten. Die Dichterin liebte Blumen. Sie beschrieb den Garten als duftende Idylle. Kötter machten die landwirtschaftliche Arbeit auf dem fast 220 Morgen großen Hof. Die Familie führte ein anspruchsloses, einfaches Leben. Am Stadtrand von Münster lag das Anwesen damals sehr einsam. Es kam auf den wetterbedingten Zustand der Wege an, ob die Familie Besuch empfangen oder Ausflüge machen konnte. Auf Spaziergänge in der Umgebung erhielt die Dichterin viele Anregungen. Es entstanden etliche berühmte Werke der Poetin. Ihr Arzt hatte der kranken Dichterin die Spaziergänge verordnet. Ihr Wohn- und Arbeitszimmer lag im Zwischengeschoss des Hauses. Es wurde von der Dichterin "Schneckenhäuschen" genannt. Heute ist ein Droste-Museum mit vielen Erinnerungsstücken in dem Rüschhaus untergebracht. Es sind Bilder, Handschriften der Dichterin und Möbel aus dem Biedermeier.

Naturpark Hohe Mark

Nach mehrjährigen Vorarbeiten wurde der Naturpark Hohe Mark im Jahre 1963 gegründet. Er ist einer von 83 Naturparks in Deutschland. Er hat eine Größe von 1.040 Quadratkilometer. Er ist der 4. größte in Nordrhein Westfalen. Der Naturpark Hohe Mark umfasst ein Gebiet, das sich nördlich des Ruhrgebietes, auf beiden Seiten der unteren Lippe vom Niederrheinischen Tiefland bis in die Westfälische Bucht streckt. Im Norden reicht der Par bis zu den Städten Bocholt, Rhede, Borken, Coesfeld, Dülmen und Lüdinghausen. Im Süden grenzt er an Dinslaken, Oberhausen, Bottrop und Dorsten. Marl und Oer-Erkenschwick liegen im Osten am Rand des Parks. Der Name wurde von einer Landschaft nördlich der Lippe übernommen. Über der 100 Meter Linie liegen einige Erhebungen. Der Stimberg hat eine Höhe von 154 Meter. Der Waldbeerenberg ist 146 Meter hoch. In Borkenbergen liegt der Fischberg mit einer Höhe von 134 Meter und im Rekener Kuppenland befindet sich der Melchenberg mit 133 Meter Höhe. Es gibt fast 190 Wanderparkplätze. Teilweise sind sie mit Rastmöglichkeiten ausgestattet. Auf den Parkplätzen befindet sich eine Orientierungstafel. Sie informiert über den Standort und das Wanderroutennetz. Es gibt im Naturpark 261 Rundwanderwege mit einer Gesamtlänge von fast 1.300 Kilometern. Dazu sind noch 590 Kilometer Hauptwanderwege vorhanden. Am Wegrand befinden sich Schutzhütten, Spielplätze, Picknickplätze und teilweise auch Grillplätze. Einige Lehrpfade wurden angelegt, damit sie über die Landschaft mit der vielfältigen Flora und Besonderheiten informieren. Radtouren werden in der Gegend immer beliebter. Ein der schönsten Touren ist seit vielen Jahren die bekannte 100-Schlösser-Route. Ein grünes Schlosssymbol führt durch das gesamte Münsterland und führt an über 150 Gräftenhöfe, Herrensitze und Wasserschlösser vorbei.

Wissenswertes

Verkaufsoffener Sonntag in Münster (Westfalen)

Folgende Termine in Münster (Westfalen) und Umgebung haben wir in unserer Datenbank gefunden:




Es wurden leider keine aktuellen Termine zu verkaufsoffenen Sonntagen in Münster (Westfalen) gefunden. Termine in der Umgebung (nach Bundesland sortiert) findest hier.

Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, ob Münster sich an verkaufsoffenen Sonntagen beteiligt:
Verkaufsoffener Sonntag in Münster ab 13 Uhr (05.09.2010)
Verkaufsoffener Sonntag in Gievenbeck rund um das Forum an der Gartenbreie (24.10.2010)
Verkaufsoffener Sonntag in Münster-Mitte (31.10.2010)
Verkaufsoffener Sonntag (29.04.2012)
Verkaufsoffener Sonntag (28.10.2012)
Verkaufsoffener Sonntag in der Innenstadt (05.05.2013)
Verkaufsoffener Sonntag in der Innenstadt (03.11.2013)
Hanse-Sonntag (04.05.2014)
Nord (Kinderhaus) (31.08.2014)
Verkaufsoffener Sonntag (11.01.2015)
2017 wird es drei verkaufsoffene Sonntage geben: zum Hiltruper Frühlingsfest am 21. Mai, aus Anlass des Straßenfestes an der Hammer Straße am 6. August sowie zum Handorfer Herbst am 24. September (21.05.2017)
2017 wird es drei verkaufsoffene Sonntage geben: zum Hiltruper Frühlingsfest am 21. Mai, aus Anlass des Straßenfestes an der Hammer Straße am 6. August sowie zum Handorfer Herbst am 24. September (06.08.2017)
2017 wird es drei verkaufsoffene Sonntage geben: zum Hiltruper Frühlingsfest am 21. Mai, aus Anlass des Straßenfestes an der Hammer Straße am 6. August sowie zum Handorfer Herbst am 24. September (24.09.2017)
Verkaufsoffener Sonntag in Hiltrup. Anlass: Hiltruper Frühlingsfest (19.05.2019)
Verkaufsoffen in der Hammer Straße. Anlass ist hier das Hammer Straßenfest (04.08.2019)
Die Geschäfte haben in Handorf geöffnet. Anlass: Handorfer Herbst (29.09.2019)


Städte in der Nähe von Münster (Westfalen):
greven (14.5km), altenberge (17.6km), telgte (17.8km), ascheberg (18.5km), senden-westfalen (19km), drensteinfurt (20.9km), havixbeck (20.9km), sendenhorst (21.9km), emsdetten (26.1km),



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